Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 des Are-Gymnasiums hatten in dieser Woche die Gelegenheit, den Wald als außerschulischen Lernort zu erleben. Im Rahmen der Waldtage konnten die Jugendlichen die Natur hautnah entdecken und dabei wertvolle Einblicke in das komplexe Ökosystem Wald gewinnen.
Organisiert und geleitet wurde das Projekt von der Umweltpädagogin Birgit Gross von der Kreisjägerschaft Ahrweiler. Mit großem Engagement vermittelte sie den Schülerinnen und Schülern auf anschauliche und abwechslungsreiche Weise die Bedeutung des Waldes für Mensch und Umwelt.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie der Wald als Ökosystem funktioniert und welche Einflüsse der Mensch auf dieses sensible Gleichgewicht ausübt. Durch eine gelungene Kombination aus Wissensvermittlung, praktischen Erfahrungen und spielerischen Elementen konnten die Jugendlichen den Wald „mit allen Sinnen“ erkunden. Dabei lernten sie zahlreiche Tierarten kennen und entwickelten ein besseres Verständnis für ökologische Zusammenhänge.
Für zusätzliche Begeisterung sorgten verschiedene Walderlebnisspiele, die nicht nur das Naturerlebnis vertieften, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb der Klassen stärkten. Das gemeinsame Entdecken, Beobachten und Erleben machte den Tag für alle Beteiligten zu einer besonderen Erfahrung.
„Der Waldtag ist eine großartige Gelegenheit, in die Flora und Fauna des Waldes einzutauchen und diese kennenzulernen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch des ‚Lernorts Natur‘ und möchten Birgit Gross herzlich für ihr Engagement danken“, betont Hubert Ewers, Leiter der Fachschaft Biologie am Are-Gymnasium.
Die Waldtage haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig unmittelbare Naturerfahrungen für das Lernen sind. Sie fördern nicht nur das Verständnis für ökologische Themen, sondern stärken auch das Bewusstsein für den Schutz unserer natürlichen Lebensräume.
Die Klasse 7d freut sich über viele neue Erkenntnisse rund um Flora und Fauna des Waldes.



